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08.05.12: Rückblick Bluesharp Night |
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Zum ersten Mal in unserer fünfjährigen Geschichte gab es eine Maiausgabe des
Southside Jam. Normalerweise hätten wir uns schon in der Sommerpause befunden, aber
da R.J. Mischo & the Backscratchers sich zur Zeit auf Europatour befanden, Montage
in der Regel allerdings Offdays sind, wir alle Zeit hatten und auch die Pindoppbetreiber nichts
dagegen hatten, wollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dem geneigten Publikum
diese internationale Spitzenband zu präsentieren und mit ihr zu jammen.
Schon unser Eröffnungsset war - von ein paar Ausreißern abgesehen - ungewöhnlich
blueslastig (Pepe mit der John Mayer Nummer "Gonna Find another You" und dem Shuffle "Shotgun
Wedding" und Marc mit Jimmie Vaughn“s Instrumental "Extra Jimmies"). Chrille sorgte mit Willie
Nelson“s "Mammas don“t Let your Babies Grow up to be Cowboys" für eine kleine Prise Country,
und Ecki bediente mit Curtis Mayfield“s "People Get Ready") die Soulabteilung, wobei das
Publikum den Chorus dreistimmig (!!!) mitsang. |
R.J. Mischo an Leadvocal... |
...und Harmonica |
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Im zweiten Set zeigten unsere Gäste dann erst einmal, wo in Sachen Retroblues international
die Lampe hängt. Das war lässig, staubtrocken und mit einer lockeren Coolness
vorgetragen, wie man es nur selten sieht und hört. Die ausgezeichnete Band groovte wie ein
Uhrwerk, spielte keinen Ton zuviel und gab ihrem Chef und Namensgeber den nötigen Raum zur
Entfaltung. R.J. Mischo selbst servierte einen lupenreinen, brillanten Mundharmonikasound,
der weder technisch noch geschmacklich irgendwelche Wünsche offen ließ. Gitarrist
Jan Mohr sorgte dabei mit einem Gitarrensound so trocken wie der Wüstenwind für
den solistischen Gegenpol. Als Gastmusiker kam später noch Pianist Niels van der Leyen dazu, der zum ersten Mal mit der Band spielte und sich nahtlos
einfügte, als gehörte er schon immer dazu. Das war alles vom allerfeinsten,
sodass ein paar Stammgäste meinten: "Wenn Blues, dann so!" Jawoll! |
R.J. Mischo |
Gitarrist Jan Mohr |
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Die Pause war dann nur kurz, denn wir hatten ja noch einiges vor. Da die kleine Pindopp-Bühne -
auch wenn man sich eng aneinander kuschelt - unmöglich Platz für neun Musiker plus
entsprechende Instrumente und Verstärker bietet, entschlossen wir uns im dritten Set zu
einem ständigen Wechsel im Line Up. So warfen sich zunächst Jan und Marc die
Gitarrenlicks zu, dann sah man Chrille und R.J. (!) an den Sechssaitern. Ecki und Niels teilten
sich den Posten am Piano (beim finalen Song wurde auch mal vierhändig zugelangt), und Pepe
und Andreas "Böckchen" Bock vollzogen einen geschmeidigen Drummerwechsel während
eines Songs. Einzige Konstante war Bassist Jaska Prepula, der seinen E-Bass wie einen
Kontrabass zum Klingen brachte und sicher wie ein Fels in der Brandung für ein solides Fundament
sorgte. Eine spontane und erstaunlich gelungene Harmonica Einlage gab dann noch der junge
Hildesheimer Robin Grinz, der die Band im letzten Jahr auf Tour als Mixer begleitet hatte.
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Bassist Jaska Prepula |
Drummer Andreas Bock |
Gastmusiker Niels von der Leyen |
Marc |
Chrille & R.J. |
Gastmusiker Robin Grinz
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Pepe
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Ecki, Niels, Andreas & Jaska |
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Und so wurde es eine richtig schöne, bunte und abwechslungsreiche Bluessession, ein
würdiger Abschluss einer durchweg erfolgreichen, spannenden und harmonischen Southside Jam
Staffel. Im Oktober geht es weiter, und wir haben schon einige sehr interessante Ideen für
die Saison 2012/2013. Seid gespannt, kommt gut durch den Sommer und bleibt uns treu!
alle Fotos dieses Berichtes: Klaus-Dieter Sturmeit |
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03.04.12: Rückblick Blues & Country Night |
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Der Weltenbummler Peter Caulton war gestern zu Gast bei unserer Blues & Country Night.
Peter ist seit über 20 Jahren als professioneller Vollzeitentertainer rund um den Globus
unterwegs. Geboren in Neuseeland lebt der Gitarrist und Sänger nach Zwischenstationen in
Australien, den USA, den Kanarischen Inseln und England seit einiger Zeit in Deutschland. Er
hat 3 CDs veröffentlicht (von denen eine bei den 40.Grammy Verleihungen nominiert war),
trat in Fernsehshows in Neuseeland, Australien, Deutschland, Dänemark und den USA auf,
hatte seine eigene Radioshow und tourte u.a. mit der Little River Band, Emmylou Harris und
Kenny Rogers durch Australien. |
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Nach unserem Eröffnungsset spielte Peter im prall gefüllten Pindopp Ausschnitte aus
seinem Programm Ring of Fire, in welchem er der Country-Ikone Johnny Cash huldigt.
Wie früher auch der "Man in Black" trat er dem fachkundigen Publikum nur mit Akustikgitarre
bewaffnet entgegen und zog selbiges mit seiner markanten sonoren Stimme sofort in seinen Bann. Bei
geschlossenen Augen konnte man wirklich meinen, das Original sei wieder auferstanden (und das kurz
vor Ostern). Doch Peter präsentierte sich nicht als billiges Double, sondern erwies sich als
eigenständiger, erfahrener Künstler mit eigenem Profil, der ohne Effekthascherei eine
beseelte und respektvolle Performance darbot. Bei den letzten beiden Songs seines Solosets
(Hurt, Falson Prison Blues) bat uns Peter dann sozusagen als Vorgeschmack auf die dritte Runde
dazu. Das machte richtig Spaß, und sowohl die Zuschauer als auch wir selbst bekamen Lust
auf mehr. |
Peter Caulton spielte in seinem Soloset... |
...Songs von Johhny Cash |
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Fast 50 Minuten dauerte dann das letzte Drittel. Es gab Westernswing įla Asleep at the Wheel
(Bootscootin“ Boogie), Balladen (This Wounded House, the Highway Never Ends), Countryrock
(Same Kinda Crazy like You, Between the Saddle and the Ground) und Rock“n“Roll (Lipstick, Powder
and Paint). Das war abwechslungsreich, dynamisch und spannend, und wir nahmen alle
Möglichkeiten zum freien Jammen war, ohne dabei allerdings die Struktur der Songs zu
zerstören. Und dann waren selbst 50 Minuten ganz schnell vorbei. Schade eigentlich!
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Peter Caulton und die SSJ Houseband |
Marc |
Ecki |
volles Haus im PindoppFoto zweite Reihe links: Martina Maschke alle weiteren Fotos dieses Berichtes: Robby Ballhause |
Andächtiges Lauschen auch bei den Jüngsten |
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06.03.12: Rückblick Philadelphia Jam Night |
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Zum Philadelphia Jam hatten wir mit dem amerikanischen Gitarristen und Singer / Songwriter
Joseph Parsons einen weiteren echten Hochkaräter zu Gast. Parsons ist seit einiger
Zeit in Deutschland ansässig, stammt aber aus Philadelphia und dem Norden Louisianas und hat
neben Songschreiben und Plattenaufnahmen den Großteil seines Lebens mit Reisen um
die Erde verbracht. Zunächst eröffneten wir mit der Houseband den Abend wie gewohnt
alleine mit einer Reihe bislang ungehörter Nummern. So präsentierte Pepe eine Cajun-Version
des Dire Straights Klassikers "Walk of Life" und die unentdeckte Elvis-Perle "She“s not You". Marc
sang den John Lennon Song "Jealous Guy", Chrille gab mit "Home of the Blues" von
Johnny Cash einen Vorgeschmack auf den Southside Jam im April, und Ecki zollte mit dem Rocker
"Rocket in my Pocket" seiner Lieblingsband NRBQ Tribut. |
Joseph Parsons... |
überzeugte in seinem Soloset... |
...mit wunderbaren eigenen Songs |
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Anschließend legte unser Gast Joseph Parsons nur mit Akustikgitarre ausgestattet
ein blitzsauberes Soloset hin. Klasse Songs, und eine Performance mit höchster
Intensität begeisterte alle Anwesenden und machte Appetit auf den abschließenden
Set, in dem man gemeinsam Joseph“s Songs spielen würde. |
Joseph Parsons und die SSJ Houseband |
Joseph Parsons mit Marc |
Joseph Parsons und Pepe |
Joseph Parsons mit Ecki und Chrille |
Es wurde sogar getanzt (Fuchs & Patsy) alle Fotos dieses Berichtes: Martina Maschke |
Eigentlich hatten wir Joseph bereits vor einem
Jahr zum Southside Jam eingeladen. Leider war ihm damals eine Tour dazwischen gekommen, und es
war nicht sicher, ob ihm sein Tourkalender die Teilnahme in diesem Jahr erlauben würde.
Umso schöner, daß es jetzt beim zweiten Anlauf doch noch geklappt hatte. Und es wurde
wie erhofft ein echtes weiteres Highlight in unserer kleinen Jamreihe. Das lag zum einen an den
hervorragenden Songs, die Joseph mitgebracht hatte, zum anderen an der Harmonie, mit der man die
Songs gemeinsam zum Klingen brachte. Es war, als hätten wir schon ewig miteinander gespielt.
Musikalisch war vom groovigen Midtempo Rocksong ("Crocodile") über sphärische
Klänge ("Shine") und das optimistisch swingende "Sun Gonna Shine" bis zum lyrischen "Roman
and Michael" alles dabei, was das "Americana-Herz" verlangte. Zum Abschluß gab es mit
"Spiritual" auch noch etwas Laidback Blues als Abrundung der Palette. Schade daß es
so schnell schon wieder vorbei war. Das fanden wohl auch die Zuschauer: Anhaltende Ovationen
zeigten, daß wir mit der Auswahl unseres Gastes mal wieder ein goldenes Händchen
gehabt hatten.
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07.02.12: Rückblick Boogie Night |
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Kontrapunktisch zu den eisigen Temperaturen luden wir zu einer heißen Boogienight, bei der
wir den georgischen Pianisten und Harpspieler Vito mit seiner Magic Boogie Show zu
Gast hatten. Im Gegensatz zu den bisherigen Southside Jams war es dieses Mal relativ locker
gefüllt (wahrscheinlich aufgrund der bereits erwähnten Kälte), was die anwesenden
Gäste allerdings als sehr angenehm empfanden, sodaß einige die ungewohnte Platzfreiheit zu
dem einen oder anderen Tänzchen nutzten.
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Bevor Vito und sein Bassist und Sänger Mickey Keller mit ihrer
Boogie Show begannen, eröffneten wir den Abend mit der Southside Jam Houseband
kontrastreich mit einem eher countrylastigen Set (Loveletters, From a Jack to a King, Little Liza
Jane, Permanently lonely, All you ever do is bring me down). Nach einer viertelstündigen
Pause gab es dann für etwa 40 Minuten Boogie Woogie, Jive und Rock“n“Roll
von zwei Meistern ihres Fachs. Boogieman
Vito bearbeitete nicht nur virtuos seine 88 Tasten, sondern sorgte mit seiner selbstentworfenen
Hi-Hat-Konstruktion zusätzlich für den richtigen Groove. Nebenbei bewies er auch noch
sein Können an der Bluesharp. Da gab es nicht nur eine Menge zu hören, sondern auch
zu sehen. Sein Begleiter Mickey zeigte sich nicht nur als versierter Bassist mit dem nötigen
Drive, sondern wußte auch als stilsicherer Sänger zu überzeugen. Daß bei
beiden Künstlern vom 50er Jahre Mikro bis zum pinkfarbenen Dinnerjacket auch visuell alles
stimmte, soll nicht unerwähnt bleiben. So erlebten wir eine Magic Boogie Show, die
ihren Namen wirklich verdiente. |
Vito und Mickey und ihre Magic Boogie Show |
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Im dritten Set tummelten wir uns dann teilweise zu sechst auf der kleinen Pindoppbühne.
Marc und Chrille wechselten sich an der Gitarre ab, Marc griff bisweilen zur Bluesharp, Vito und
Ecki lieferten sich Duelle an zwei Pianos, und Mickey und Pepe sorgten für ein groovendes
Rythmusfundament. Das war rau, laut und heftig, wie es sich für Rock“n“Roll und Boogie
gehört. |
Die Magic Boogie Show mal mit Chrille... |
...und mal mit Marc an der Gitarre |
Vito, Mickey und die Houseband rocken das Pindopp |
Vito und die Band |
Das Publikum honorierte es mit reichlich Applaus, sodaß trotz abgelaufener
Zeit mit "Great Balls of Fire" sogar noch eine Zugabe gegeben wurde, was beim Southside Jam
eigentlich nicht üblich ist. Danach war Schluß, und wir entließen uns und
die Gäste in die kalte Winternacht. Schön war“s! alle Fotos dieses Berichtes: Martina "Fuchs" Maschke |
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10.01.12: Rückblick One Man Band Night |
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Zum Jahresbeginn hatten wir mit der "One Band" Kuersche nicht nur einen originellen und
charismatischen Entertainer zu Gast, sondern zugleich einen exzellenten Songwriter. Und als
solcher hat er bereits einige Erfolge vorzuweisen: Diverse CD-Veröffentlichungen, mehr
als 1000 Konzerte sowohl als Headliner als auch Support u.a. für Fanta-4, Nena, Paul
Carrack, Runrig, Ronan Keating und Bob Geldof. Roger Cicero Pianist Lutz Krajenski spielte
für ihn die Piano-Edition seines Albums "Chinese Firecrackers" ein, und Teile der
Erfolgsband Fury In The Slaughterhouse spielten in seiner Tourband, dokumentiert auf dem
Live-Mitschnitt "Kuersche feat. Members of Fury in the Slaughterhouse LIVE".
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Nach unserer Introrunde ("Nobody knows you" von Marc, Chrille mit "Above these Wheels", "Such
a night" von Ecki und Pepe mit einem traurigen Slowblues sowie dem Roy Head Klassiker aus dem
Jahre 1964 "Treat her right") gab es zunächst einmal für eine gute halbe Stunde
"Kuersche pur". Seine irgendwo zwischen Britpop und Grunge angelegten, kantigen Songs standen in
einem wunderbaren Kontrast zu unserem eher traditionellen, amerikanischen Sound. Zur
Akustikgitarre sang er eine Reihe eigener Songs sowie ein paar originelle
Cover, so u.a. "Suburbia" von den Pet Shop Boys, das ganze höchst unterhaltsam angereichert
mit herrlich "verstrahlten" Ansagen. Die dritte Runde wurde mit der Pianoballade "Tried to call" eröffnet, und danach trafen die beiden so unterschiedlichen musikalischen Welten aufeinander und vermischten sich im Laufe der dritten Runde zu einer originellen, aber dennoch homogenen Melange. |
Kuersche jammt mit der SSJ Houseband |
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Kuersche schien es sichtlich zu geniessen, seine
Songs einmal ganz anders erklingen zu hören, und wir hatten großes Vergnügen daran,
uns von Kuersche in seine musikalische Welt entführen zu lassen. Daß da etwas ganz
Besonderes im Gange war, spürten auch die Zuschauer, und honorierten dieses mehr als
geglückte musikalische Experiment mit viel Applaus. Schade, daß wir, da wir schon
zehn Minuten überzogen hatten, nicht mehr dazu kamen, den Pearl Jam Hit "Rearview Mirror"
zu spielen. Dieser "Southside Pearl Jam" wäre sicherlich spannend geworden. Und so
beschlossen wir diesen besonderen Abend mit der schönen Erkenntnis, daß Musik keine
Grenzen kennt und es wieder einmal gelungen ist, uns Menschen miteinander zu verbinden. So
soll“s sein. |
Kuersche solo... |
...mit der SSJ Houseband |
Kuersche alleine zum Piano... |
...und in Ekstase |
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alle Fotos dieses Berichtes: Robby Ballhause |